Ina

Als ich Alice vor ein paar Wochen traf, erzählte sie mir, dass bald wieder ein Workshop starten würde. Ich wusste schon, dass es um Träume und luzides Träumen geht und fragte daher gleich nach Einzelheiten. Kurzum wurde ich so neugierig, dass ich auch teilnehmen wollte.

Obwohl ich bis dahin luzides Träumen für ‘nicht so wichtig’ gehalten hatte, war mein Interesse nach dem Gespräch mit Alice so sehr gewachsen, dass ich das erste Treffen über Skype kaum erwarten konnte. Meine Erwartungen waren eher klein. Ich fand meine Träume bis dahin auch so interessant und manchmal auch aufschlussreich. Aber das mit dem luziden Träumen lies mich nicht los und ich wusste, dass ich diese Erfahrung genießen werden kann.

Und darin wurde ich auch nicht enttäuscht. Alice, die jede Gruppe selbst leitet, motivierte mich und die Anderen schon bei der ersten Runde. Gleich zwei Träume wurden besprochen und einer davon war meiner. Ich hatte ihn Alice per Mail geschickt und dann nochmal erzählt.

…Aliengeschichte

Durch den Austausch in der Gruppe habe ich ganz neue Blickwinkel auf meine Träume bekommen. Einige Sachen wären mir wirklich nicht selbst aufgefallen und der Traum wäre mit seiner schönen Bedeutung im Nirwana verschwunden. Jetzt habe ich ein Traumtagebuch um die kleinen Schätze zu sammeln.

Nun sind wir schon beim vorletzten Treffen und ich habe seit letzter Woche ganz leichte luzide Träume. Bisher kamen sie nur zu Beginn der Schlafphase aber es war wunderwunderschön. Ich konnte einige der Übungen anwenden, die wir zuvor in der Skype-Runde besprochen hatten.

Besonders gefallen an dem ganzen Workshop hat mir Alice uns ihre Art diesen Workshop zu leiten. Da ich sie vorher über eine Freundin schon mal kennenlernen durfte, kannte ich ja ihre Stimme und wusste wie sie aussieht. Für mich war daher das Sprechen über Skype wie ein Telefonat mit einer Freundin, die andere Freunde zum Gespräch einläd.

Durch die Übungen, die man für das luzide Träumen machen kann, habe ich innerhalb von zwei Wochen lustige und auch ein bisschen mystische Dinge in meinem Umfeld gesehen. Auch das Träumen an sich habe ich mehr beleuchtet und mehr Verlinkungen zur Wachrealität gesehen als vorher.

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