Träume in der Gruppe

Tipps für die Gruppenarbeit von Jeremy Taylor:

1. Vertraulichkeitsgelöbnis der Teilnehmer

2. Trauminterpretationen in der Form: „Wenn es mein Traum wäre…“ einleiten und in der weiteren Beschreibung immer die Ich-Form verwenden.  Dies gibt der/dem Träumenden besser die Möglichkeit sich auch auf provokativere Kommentare einzulassen, sie zu hören. Ausserdem ist es eine Übung für die Interpretierende für einen Moment in die Fußstapfen der/des Träumenden zu steigen.

3. Träume, die in der Gegenwartsform erzählt werden, können plastischer vorgestellt werden.

4.  Ein Check-In, in welchem die Gruppenteilnehmer kurz ihre derzeitigen Gefühlslagen und Ursachen dafür miteinander teilen ist hilfreich.

5. Eine kurze meditative Konzentrationsübung hilft den inneren Dialog abzustellen und der Intuition den Weg frei zu machen.

6. Jeder sollte bei jedem Treffen einen Traum erzählen können, oder zumindest eine oder mehrere Überschriften vorlesen können

7. Durch das Erzählen eines Traumes geben wir mehr Preis über uns als wir bewusst wahrnehmen, deshalb ist ein behutsames Umgehen mit den Gefühlen der Gruppenteilnehmer angesagt.

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