Der Vogelstrauß: Praktiziere die erworbene Theorie – All die Bücher über das luzide Träumen helfen dir nicht, wenn du nicht praktizierst.

Der Vogelstrauß: Praktiziere die erworbene Theorie - All die Bücher über das luzide Träumen helfen dir nicht, wenn du nicht praktizierst.

Der Vogelstrauß: Praktiziere die erworbene Theorie
– All die Bücher über das luzide Träumen helfen dir nicht, wenn du nicht praktizierst.
(Alice Grinda fotografiert von Sandra Ludewig 2012)

Habt ihr schon mal von einem Vogelstrauß geträumt? Ich habe einen letztens im Bus neben mir sitzend gehabt, natürlich ist das ein starkes Traumzeichen, ich war mal wieder unterwegs und der Vogelstrauß war sehr freundlich. Und als ich aufwachte überlegte ich, was ein Vogelstrauß mir sagen will? Natürlich fällt mir als erstes ein, dass diese Vögel “ihren Kopf in den Sand stecken”, weil sie sich unangenehmen Realitäten verschließen wollen. Mache ich das?

Ich recherchiere und entdecke, dass die Redewendung nicht der Wahrheit entspricht. Interessant. Ich zitiere Wikipedia: “Dieses sich immer noch hartnäckig haltende Gerücht geht darauf zurück, dass, wenn Strauße in ihrer natürlichen Umgebung etwas vom Boden aufheben, ihr Kopf durch eine Luftspiegelung nicht zu sehen ist, gänzlich hinter dem niedrigen Gras verschwindet, oder dass sie sich in Gefahrensituationen flach auf ihr Nest legen, um es zu tarnen. Dieses sieht dann aus gewisser Entfernung so aus, als stecke der Strauß seinen Kopf in den Sand.”

Was kann mir ein Vogelstrauß dann zeigen? Er nimmt also den Kopf runter, um sich zu tarnen. Es scheint bei ihm genau anders herum zu sein, als bei der Giraffe, wie ich letztens gepostet habe. Beide haben einen langen Hals, ich träume gerne von Tieren mit langen Hälsen, was auch eine interessante Symbolik ist.

Interessant ist, dass der Vogelstrauß der größte Vogel ist und nicht fliegt. Da ich Vögel gerne mit theoretischen Gedanken assoziiere, könnte der Vogelstrauß dafür stehen, wie man die Theorie aus der luftigen Gedankenwelt in der alltäglichen materiellen Welt anwendet. Ich denke da natürlich an das luzide Träumen, und daran, dass es so viele Bücher dazu gibt und es immer wieder eine Herausforderung ist, alle Übungen zu machen und all das Wissen anzuwenden, und für die luziden Träume übt man am besten in der festen Wachwirklichkeit. In Traumgruppen oder Einzelsessions kommt man mehr in eine Routine, sich zu verbessern und zu praktizieren.

Natürlich könnte man den Vogelstrauß genauso mit der Frage verbinden, ob man sich nicht traut, in die hohen Ebenen des Himmels zu schwingen. Und mir gefällt die Erinnerung, große Ideen auf dem materiellen Boden zu testen, zu erden und auch im alltäglichen Leben praktisch zu erproben.

Es gibt noch viele weitere Eigenschaften des Vogel Straußes, wie die langen Beine z.B..

Das alltägliche Leben von einem Vogel Strauß:

Schnellster zwei-Beiner:

Sie sind nicht kamerascheu und es ist nicht einfach, vor ihnen zu moderieren:

Ein Vogelstrauß mit einem Giraffen Baby, die zwei mit den langen Hälsen:

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Wenn ein unsichtbarer Clown dich “erleichtert” – welch ein Glück!

Der Narr, der Clown und der Trickster in unseren (luziden) Träumen

Der Narr, der Clown und der Trickster in unseren (luziden) Träumen
(Alice Grinda fotografiert von Megan Cullen im August 2008)

Vorletztes Wochenende war der kleine Schnupper-Workshop in Langen, und nach dem Workshop auf dem Heimweg wurde ich gleich angesprochen: „Hey, du bist doch die, die die Traumvideos macht.“ Ein Sebastian, der Interesse hatte zu kommen, „du hast doch heute einen Workshop gegeben, oder? Ich hatte überlegt zu kommen.“

Er kommt gerade von der Clown Schule, was mich an die Traumfigur des Narren oder Tricksters erinnert. Und an einen Traum von einem Teilnehmer, wo er seine Sachen plötzlich „zersprengt“ bzw. verteilt im Zug wieder findet, sogar seine Schuhe sind plötzlich weg. Er vermutet, bestohlen worden zu sein. Ein sehr starkes Traumzeichen. Ich habe den Trickster dahinter vermutet, der heimlich mit einem verschmitzten Lachen den Träumer von all seinem Ballast befreit hat. Natürlich will keiner bestohlen werden, zumindest in der Wachwirklichkeit, denn in der Traumwirklichkeit, wenn man luzid ist, weiß man, dass man nichts mit sich schleppen braucht. Und auch ich schleppe immer noch ab und zu mehrere Koffer mit mir herum und mache mir Sorgen, dass etwas abhanden kommt. Dabei habe ich schon den *RC*, dass wenn ich Koffer schleppe, große Luftballons erscheinen lasse, die meine Koffer locker leicht dahingleiten lassen. Und wenn das per Fingerschnippen klappt, weiß ich, dass ich träume. Oder noch besser ist ein persönlicher Bodyguard, der auch gleichzeitig das Gepäck trägt. So etwas visualisiere ich gerne, wenn ich unterwegs bin.

Netterweise werde ich dann manchmal in der Wachwirklichkeit angesprochen, ob man etwas für mich tragen soll, das ist sehr freundlich. Anscheinend haben meine unsichtbaren Bodyguards gleich einen hilfsbereiten Menschen auf mich aufmerksam werden lassen. Und mich hat das Universum auch erleichtert, denn ich habe meine Kamera zu Hause vergessen, anscheinend wusste es besser als ich, dass ich sie nicht brauchen werde. Und anstatt mich zu ärgern, die Kamera vergessen zu haben, kann ich dankbar lachen. Ein Clown kann einen daran erinnern, über sich selber und die Welt zu lachen.

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Luzides Träumen ist wie Segeln

Tim Post habe ich schon kennengelernt und das Buch “Lucid Dreaming” von Robert Waggoner fand ich sehr inspirierend, weswegen ich ihn natürlich auch gerne live erleben würde. Ich persönlich liebe die verschiedenen Herangehensweisen zum luziden Träumen, schamanistisch, tibetanisch, wissenschaftlich, usw. Das ergibt einen großen Handwerkskasten, aus dem man sich nach Lust und Laune bedienen kann.

Den Vergleich von luzidem Träumen mit Segeln, den ich bei einem Vortrag von Tim Post kennenlernte, über den auch im Buch von Robert Waggoner zu lesen ist, finde ich sehr gut. Viele denken, “luzides Träumen = Träume kontrollieren”. Dabei ist es eher wie Segeln, man kann nicht den Wind bestimmen, aber man kann aussuchen, wie man die Segel setzt. Also auf einiges kann man Einfluss nehmen, nicht auf alles, und da heißt es dann loslassen, warten, das Beste aus dem machen, was ist und aufmerksam schauen, wann der Wind sich ändert.

Und ich finde, das persönliche Treffen bringt das Träumen in Schwung, Gleichgesinnte treffen, Ideen austauschen, sich inspirieren und motivieren. Ich wünsche Euch viel Spaß und schöne Träume!

Robert Waggoner & Tim Post: Luzides Träumen ist wie Segeln

Robert Waggoner & Tim Post: Luzides Träumen ist wie Segeln

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Workshop am 5.Mai in der Nähe Frankfurt/Mainz

Workshop am 5.Mai in Langen: Luzides Träumen und projektive Trauminterpretation

Workshop am 5.Mai in Langen:
Luzides Träumen und projektive Trauminterpretation

Ich freue mich schon sehr auf den Workshop dieses Wochenende in Langen, zwar hatte ich letztens den Vortrag über luzides Träumen beim Dragon Dreaming Workshop gehalten, aber ansonsten waren fast alle Aktivitäten mit anderen Menschen für luzides Träumen nur Online mit Webcam. Es sind noch ein paar Plätze frei, nicht mehr viele, wenn du dich gerufen fühlst, dann kannst du dich gerne per Email an AliceimWachtraumland@gmx.de anmelden.

Die Teilnehmerzahl ist auf 12 Personen begrenzt, kostet 30 Euro (und ich glaube, es wird danach lange nicht mehr so günstig sein) und findet am Sonntag den 5.Mai 2013 in der Nähe von Frankfurt/Mainz statt. Es fängt um 11 Uhr an mit einer Pause von 13 – 14 Uhr und klingt um 17 Uhr aus.

Und ich habe wieder ein Geschenk für Euch, es gibt einmal Online – Traumgruppe für 3 Menschen am 10.Mai 2013 um 19 Uhr, die noch keine Traumgruppe erlebt haben und im Newsletterverteiler sind. Antworte auf den Mai – Newsletter mit „Ich will einmal Traumgruppe am 10.Mai 2013 um 19 Uhr gewinnen!“ Wer zuerst schreibt, ist dabei.

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Fokussiere auf dein langfristiges Ziel immer luzid zu träumen und freue dich über jeden kleinen Fortschritt in diese Richtung

Fokussiere auf dein langfristiges Ziel, luzid zu träumen und freue dich über jeden kleinen Fortschritt  von Dir.  Kostüm: Carla Navés Martin Fotografie: Paula Belil

Fokussiere auf dein langfristiges Ziel, luzid zu träumen und freue dich über jeden kleinen Fortschritt von Dir.
Kostüm: Carla Navés Martin Fotografie: Paula Belil

Was hat die langfristige Perspektive mit einer Giraffe zu tun?

Die letzte Woche kam ich wieder zum Thema Trainingsplan, ich setze mir gerne Ziele in einer strukturierten Weise und einige Traumgruppen Menschen haben größeres Interesse, sich noch etwas bewusster weiter zu entwickeln. Ich finde, fast alles was ich aus dem Bereich NLP kenne, kann ich auch für das Träumen nutzen, so auch die Vorlage, einen Plan zu erstellen, um deine Ziele zu erreichen.

Dazu habe ich auch mal meine alten Pläne durchforstet, und sie sind wie alte Schulfotos. Lange ist es teilweise her, wie Meilensteine in der Entwicklung, die noch lange nicht zu Ende ist. Z.B. sehe ich wie 2009 noch der Zustand war ein oder zwei luzide Träume pro Monat oder gar keinen, und mein Ziel war, mindestens 4 im Monat zu haben. Mittlerweile kann ich meine luziden Träume planen und es geht mehr um die Anzahl pro Woche, die Länge und wie ich was im Traum umsetzen kann.

Die Giraffe ist das Tier mit dem längsten Hals, mit dem Kopf weit oben hat sie einen weiten Vorausblick und steht fest auf der Erde. Am meisten angreifbar ist sie, wenn sie ihren Kopf zum Wasser trinken runter neigt, weil sie dann die weite Sicht nicht mehr im Blick hat. Deswegen behalte den Fokus auf deine langfristigen Ziele und freue dich gleichzeitig über jeden kleinen Schritt zu deinem Ziel.

Hier findest du eine Vorlage für einen möglichen Trainingsplan.

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Neue WBTB Termine, Traumgruppen Plätze Gewinner und Tauschler willkommen

Neue WBTB (Wake and back to Bed) Termine mit Alice Grinda um luzides Träumen zu trainieren

Neue WBTB (Wake and back to Bed) Termine mit Alice Grinda um luzides Träumen zu trainieren
(fotografiert von Hannes Caspar)

Der Frühling ist endlich in Berlin eingetrudelt und ich freue mich, dass es nun grün wird. Für viele steht der Frühjahrsputz an und ich habe bei meinen Traumgruppen einige Veränderungen vorgenommen.

Diese Woche bin ich mit meinen Traumgruppen von Skype zu Google+ umgestiegen, und es war zu erwarten, dass es nach anfänglichen Schwierigkeiten sehr gut lief.

In meinem Umfeld nutzen die wenigsten Google+ genauso wie ich, deswegen musste ich mich auch erstmal reinfinden. Die Hangouts von Google+ sind für mich die bis dato einigste Möglichkeit für kostenlose Videokonferenzen im Internet, Skype und Zoom sind kostenpflichtig. Ich freue mich, dass es sich die nächsten Wochen sicherlich einspielen wird mit allen Traumgruppen-Teilnehmern.

Auch die Gewinner vom April Newsletter waren bei der Traumgruppe letzten Mittwoch und haben so ein Traumgruppen – Feeling erleben dürfen. Im Mai Newsletter werde ich wahrscheinlich wieder Traumgruppen-Plätze vergeben. Ich hatte die ursprüngliche Idee des Verlosen, wenn es mehr Interessierte als Plätze gibt, und ich finde nun das Verfahren besser, dass die Ersten die Plätze bekommen und die Folgenden auf eine Warteliste kommen, falls einige der Ersten dann doch nicht mehr können. Also melde dich beim Newsletter an, denn auf den musst du antworten, um einen der freien Plätze zu gewinnen.

Und hier noch ein Hinweis, dass es die Möglichkeit des Tauschens gibt: Nicht nur Bares ist Wahres, sondern auch deine Zeit kannst du tauschen gegen einen Traumgruppen Platz bei mir. Momentan brauche ich hauptsächlich Menschen, die mir helfen meine Webpage Texte zu übersetzen: von Deutsch zu Englisch/Spanisch/Portugiesisch, und es gibt noch andere kleine Arbeiten, die erledigt werden wollen und die ich abgeben kann. Wenn Du Interesse hast, melde dich gerne bei meinem Assistenten Mic. (AliceimWachtraumland@gmx.de)

Ausserdem hab ich nun die nächsten WBTB Termine rausgegeben. (WBTB – Wake and back to Bed: Hier erfährst du, was die WBTB Methode ist) Es gibt nun auch die Möglichkeit nicht nur in den Einzelsession, sondern auch als Traumgruppenteilnehmer bei den Terminen teilzunehmen und so den eigenen Schweinehund zu überwinden, wenn um 4 Uhr nachts der Wecker klingelt.

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Fabian: Der Austausch mit Alice steigerte meine Motivation und führte dazu, dass ich mich konsequenter und auch zielbewusster mit luzidem Träumen beschäftigte.

Da ich auch nicht der Typ bin, der sich per Internet-Foren mit anderen Oneironauten austauscht, blieben mir früher praktisch nur meine Mitmenschen, die ich mit dem Thema „behelligen“ konnte.

“Es ist für mich immer wieder faszinierend und verblüffend, welche neuen Erkenntnisse und Perspektiven sich durch die Traumarbeit zusammen mit einer anderen Person ergeben.”

Fabian: “Als ich per Zufall die Gelegenheit hatte, bei Alice an einem Traumworkshop per Skype teilzunehmen, merkte ich schnell folgendes: bis zu dem Zeitpunkt hatte mir ganz einfach der Austausch mit Gleichgesinnten gefehlt! Da ich auch nicht der Typ bin, der sich per Internet-Foren mit anderen Oneironauten austauscht, blieben mir früher praktisch nur meine Mitmenschen, die ich mit dem Thema „behelligen“ konnte. Leider stieß ich dabei ziemlich oft auf Ignoranz, Desinteresse oder sogar Unverständnis.

Der Austausch mit Alice steigerte meine Motivation und führte dazu, dass ich mich konsequenter und auch zielbewusster mit dem Thema beschäftigte. …. (lies hier weiter)

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„Traum-Muskel-Training“ und „Aufmerksamkeits-Stretch“

Ich bekam viele Anregungen für zukünftige Aktivitäten im Traum und, was mich am meisten freut, ich schätze jetzt jeden Trübtraum fast so sehr wie einen Klartraum, da ich dank Alice Unterstützung viel aus ihnen herauslesen kann.

Julius: Ich bekam viele Anregungen für zukünftige Aktivitäten im Traum und, was mich am meisten freut, ich schätze jetzt jeden Trübtraum fast so sehr wie einen Klartraum, da ich dank Alice Unterstützung viel aus ihnen herauslesen kann.

Ich kenne es von mir selber, ich war absolut begeistert vom luzidem Träumen, und Trauminterpretation war für mich nicht so interessant. Mit der Zeit habe ich projektive Traumarbeit kennengelernt und gemerkt, wie wichtig beides ist, sowohl luzides Träumen, als auch Träume interpretieren.
Als ich Flic Flac lernen wollte, ich kam in eine große Turnhalle und sah all die toll trainierten Leute locker und leicht Saltos springen. Und ich wendete mich an den Trainer dort „Hey, ich will das auch können.“ Und er zeigte mir ein paar Sprung Übungen und anderes. Natürlich hab ich innerlich die Augen verdreht „oh ne, warum so blöd rumspringen und so langweilige andere Übungen machen, wenn ich doch Flic Flac und Salto springen will!“ Und ich weiß, dass er Recht hat, auch wenn ich es am liebsten nicht wahrhaben will.

Ich sehe einen ähnlichen Zusammenhang zwischen Trauminterpretationen und luziden Träumen. Für mich ist es die regelmäßige Basis-Übung, Träume aufzuschreiben, Träume zu interpretieren und so meine Traumwelt und mich selber kennenzulernen, eine Art „Traum-Muskel-Training“ oder „Aufmerksamkeits-Stretch“, was am Anfang die Basis bildet und später das routinierte Aufwärmen vor dem Haupt-Training sein wird.

Hierzu kannst du einen Erfahrungsbericht von Julius lesen, dem genauso wie mir damals, klar wurde, wie Trauminterpretationen das luzide Träumen fördert:

Julius:  “…Ich bekam viele Anregungen für zukünftige Aktivitäten im Traum und, was mich am meisten freut, ich schätze jetzt jeden Trübtraum fast so sehr wie einen Klartraum, da ich dank Alice Unterstützung viel aus ihnen herauslesen kann…”

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Ostern, Ishtar, Hasen, Eier: Neue Preise, Neue Termine und 5 Traumgruppen zu gewinnen

Lerne luzides Träumen mit Alice Grinda

Lerne luzides Träumen mit Alice Grinda

Ostern, das Fest der Auferstehung Christi, oder doch eher das Fest von Ishtar? Und zur Widder – Zeit geht es um Eier und Hasen, was es wohl für eine Bedeutung hat, wenn man von Eiern und Hasen träumt? All die Symbole kann man mit Wachstum, Neuanfang und Neustart assozieren. Das neue Leben im Ei, was sich durch die Schale kämpft, fast wie der Widder mit dem Kopf durch die Wand, schnell und flink wie die Hasen, die sich schnell vermehren können.
Bei mir gibt es auch Neues, neue Preise für die Traumgruppen und Einzelsessions. Ich hoffe, du wendest mittlerweile auch regelmäßig die Traumincubation an, mir haben meine Träume zu neuen Preisen geraten und mich überzeugt. Du kannst hier nachschauen, was sich ab dem 10 April ändert, die neuen Traumgruppen Termine stehen auch schon dort: Hier klicken!
Und ich habe ein Geschenk für Euch, es gibt einmal Traumgruppe für 5 Menschen am 17.April 2013 um 16 Uhr, die noch keine Traumgruppe erlebt haben und im Newsletterverteiler sind. Du bist noch nicht im Newsletter Verteiler? Dann melde dich hier an. Wenn Du schon angemeldet bist, dann antworte auf den Newsletter mit „Ich will einmal Traumgruppe am 17.April 2013 um 16 Uhr gewinnen!“ Wenn sich mehr als 5 Menschen melden, werde ich losen, wer mit dabei ist. Und keine Sorge, es wird bestimmt nicht das letzte Mal sein, dass ich kostenlose Traumgruppen Plätze rausgebe. Euch eine schöne Oster-Zeit!

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Thomas hatte seinen ersten luziden Traum

Das endlose Potential in der Traumwelt

Thomas hatte seinen ersten luziden Traum

Für mich ist es immer schön, den Entwicklungsprozess zu sehen, von dem ersten Treffen bei den Single-Sessions bis zum letzten. Und wie so oft habe ich das Gefühl, dass die Träume genau darauf ansprechen und dann passend zum letzten Treffen einen “Bestätigungstraum” kreieren und die Entwicklung bestätigen.

Thomas hat ein sehr schönes Feedback geschrieben, was ich hier mit Euch teilen will. Ich stimme dem voll und ganz zu, was er schreibt. Und ich finde es witzig, dass er erzählt, wo ich einmal meinte “Aber das kannst du doch in der Wachwirklichkeit machen.” Und ja, der Traum kann ein gutes Übungsfeld sein für zukünftige Schritte, man kann sowohl Dinge machen, die nur in der Traumwirklichkeit gehen, als auch Dinge trainieren, die man später auch in der Wachwirklichkeit macht, wie z.B. Breakdance und Vorträge halten, was ich gerne im luziden Traum übe, und das könnte ich natürlich auch in der Wachwirklichkeit machen, was ich auch tue, wobei die Traumwirklichkeit einfach noch mehr Möglichkeiten bietet. Wenn ich Abfolgen in meine Breakdance Choreographie einbaue, die nur in der Traumwirklichkeit möglich sind. Ich ändere meine Farbe, feure mit bestimmten Bewegungen Feuerbälle ab oder mache Sprünge, die in der Wachwirklichkeit unmöglich sind. Das macht Spaß und erinnert mich gleichzeitig immer wieder daran, dass ich in der Traumwirklichkeit trainiere. Welche Dinge ich anstelle, wenn ich Vorträge übe? Das erzähle ich Euch ein anderes Mal.

Thomas: “Wir verschlafen ein Drittel unseres Lebens – mindestens. Einige weniger, manche vielleicht sogar ein bisschen mehr. So wie ich. Ich liebe schlafen, ich liebe es zu träumen,….”

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